“... (Fasch’s Sonata in G minor for oboe, violin and b.c.) was dispatched by La Gioia with articulate playing and disarming finesse....
Telemann, like Vivaldi, has been unjustly accused of lack of originality, merely because of his easy facility as a composer and his prodigious output. This vignette, charmingly tossed off by La Gioia, did much to challenge that...
La Gioia’s credentials as a respectable period-instrument ensemble were quite evident throughout the concert.”
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| Tambdimati, the Goa review, October 14th 2010 |
„The start to each piece was sharp and the musicians co-ordinated well. The nine pieces chosen reflected the emotions of real life. The slow pieces, which are usually difficult, were taken on with perfection by the musicians. They made these pieces flow like musical waves through the hall....the grace the group exuded was exceptional. The audience received the concert happily expressing their appreciation even between movements.” |
| Herald, Goa, October 8th , 2010 |
„..statt Pomp und Virtuosität Klangfarbenreichtum und Transparenz bis ins kleinste detail; statt Pathos distanzierter Affekt, wie es die Zeit der Aufklärung sieht. Daher war es ein Genuss besonderer art, dieses Konzert von Meistern ihres Instruments und der Interpretation zu hören…La Gioia Köln versteht es ausgezeichnet, in feinsten Nuancen diese Musik aus dem Mitteldeutschland des frühen 18.Jh. erlebbar zu machen.“ |
| Nahe-zeitung, 31.10.2009 |
„Auch beim Bach-Sohn überzeugte die Art der Gestaltung: schön ausmusizierte Phrasen gaben den emotionalen Stil der Zeit farbenreich wieder.“ |
| Kölner Stadt-Anzeiger, 26.6.2008 |
„Sie interpretieren diese Musik frisch und spritzig, mit der richtigen Balance zwischen Virtuosität und Ausdruck. Im Concerto D-Dur Von Antonia Vivaldi….hatte besonders die Altflöte mit virtuosen Glanzpunkten, aber auch mit wunderschönem Ausdruck im langsamen Satz ihren großen Auftritt. …(Schmelzers Sonate Quinta) bot Christof Boerner (Violine) reichlich Gelegenheit mit Virtuosität und Temperament sein Können zu zeigen. …Mit einem Werk, das am Übergang vom Barock zur frühen Klassik steht, dem Quintett D-Dur von J. Chr. Bach, endete das Konzert. Hier dominieren beschwingte Melodien und effektvolles Konzertieren einer Musik, die nach damaligen Vorstellungen weniger durch regelrechte Kunstfertigkeit als durch klangliche Schönheit die Hörer unmittelbar ansprechen sollte. Das tut sie auch heute noch.“ |
| Nassauische Neue Presse, 30.11.2007 |
„Obgleich das Ensemblespiel im Vordergrund von „La Gioia Köln“ steht, so konnte jedes Instrument die überschäumende Freude am Musizieren solistisch ausspielen. So gab es spannungsreiche Interpretationen, die aber allesamt orientiert waren am Prinzip der Authentizität.“ |
| Die Rheinpfalz, 20.9.2007 |
„Schon das Concerto F-Dur zeigte, worin die Stärken des Quintetts bestehen. Sowohl die schnellen Ecksätze als auch der im völligen Kontrast dazu stehende langsame Largo-Satz wurden mit einer souveränen Sicherheit gespielt. Aber nicht nur die technische Ausführung der Komposition war brillant, den Musikern gelang es, die vorzügliche Akustik der Magnuskirche auszunutzen und einen strahlenden Klang zu produzieren.“ |
| Wormser Zeitung, 18.9.2007 |
„Stephanie Bosch, Julia Belitz, Christof Boerner,
Susanne Wahmhoff und Alexander Puliaev setzten auf behutsam austarierte Klangrelationen und
artikulatorische Geschmeidigkeit, auf heitere Gelassenheit und nie prahlerisch zur Schau gestellte
Kunst. Mit leichter Hand gelang es Flötistin, Geiger und Cembalisten beim Hors d’Oeuvre, die
anmutigen Tonverästelungen des Trios C-Dur vom Bückeburger Bach, Johann Christoph Friedrich,
auszubreiten, dessen phantasievoller Farbsinn nach der Pause abermals in der unterhaltsamen Sonate
D-Dur imponierte. Besonders ansprechend geriet Carl Philipp Emanuels Sonate g-moll, die mit technischer
Versiertheit auf der hölzernen Oboe und schwungvoller Inspiration im Basso Continuo eine optimale
Wiedergabe erfuhr.“ |
| Schaumburg-Lippische Landeszeitung, 27.11.2006 |
„Lebendig, risikofreudig und ausdrucksvoll glänzten
die sechs Kölner …Stephanie Bosch war der Star nicht nur im Eingangs- (Flötenquartett D-Dur KV 285),
sondern auch im folgenden fragmentarischen Mozart-Quartett G-Dur 285a, ein kapriziöses, leichtfüßiges
Wesen in zwei eher leichtgewichtigen Kompositionen. …Mozarts (Klavier-)Trio war der unbedingte
Höhepunkt des Abends. Bezwingend schön und voll Innerlichkeit musizierte das Ensemble. Ein
intelligentes Frage- und Antwortspiel präsentierten die Musiker. Alexander Puliaev glänzte mit
perlenden Läufen an seinem wunderbar alten Hammerflügel. Klangvoll: Christof Boerners Violine.
Ulrike Mix füllte mit warmem, samtigem Ton den Raum.“ |
| Trierischer Volksfreund, 14.9.2006 |
„Durch kurze einführende Zwischentexte, vor allem aber
durch die lockere, leichtgängige, auf höchstem Niveau stehende Instrumentaltechnik, mit der das
Ensemble diese froh machenden und unmittelbar ansprechenden Kompositionen gestaltete, entstanden
echte „Hörbilder“… Die brillante, absolut perfekte Darbietung der Verzierungskunst war mitreißend
und bewundernswert und nie bloßer Selbstzweck. Im Zusammenspiel war die Dynamik wohltuend
ausgewogen und absolut homogen. In der Realisation legte das Ensemble Wert auf eine stilistisch einwandfreie historische Aufführungspraxis.“ |
| Westfalen-Blatt 15.8.2006 |
„„ La Gioia Köln“ erwies sich in den unterschiedlichen
Kompositionen als äußerst homogen zusammen wirkendes Ensemble, …Ihre hervorragende Fähigkeit zu
kammermusikalischem Zusammenspiel, mit regem Blickkontakt zwischen den Spielern, ließen die Mitglieder von „La Gioia Köln“ in den Kompositionen
mit voller Besetzung hören.“ |
| Paderborner Zeitung, 14.8.2006 |
„Auf allen Instrumenten spiegelte die Phrasierung und die Artikulation des Kölner
Ensembles wider, wie selbstverständlich ihm der historisch reflektierte Umgang mit Alter Musik ist.
In einer überzeugenden Mischung aus einerseits schlanker und differenzierter, andererseits intensiver
und lustvoller Tongebung arbeiteten alle Beteiligten vor allem das Musikantische der Stücke von
Buonamente, Turini, Castello, Vivaldi, Telemann und Johann Christian Bach heraus… Ein exemplarisches
Beispiel für die barocke Affektenlehre, aber auch für die Experimentier-und Spielfreudigkeit des
Ensembles war Vivaldis Concerto in F-Dur. In dieser Musik lag viel Malerisches, ob erregt wie im
Allegro oder besinnlich, lyrisch und empfindsam wie im Largo des Mittelsatzes. Vor allem ist es
Stephanie Boschs exzellentes Spiel auf der Altblockflöte, welches dieses Unternehmen zu einem
Vergnügen macht. Ihr gelingt es stets die richtige Dimension des Stückes zu treffen, sie artikuliert
ungemein präzise, ohne an Eleganz zu verlieren und nutzt die Freiräume der Expressivität, ohne
in Chaos auszuarten. Selbst im ungemein forsch angegangenen Allegro des Schlusssatzes flirrt
sie in sanften Schwingungen elegant, warm und weich über den markanten Akzentuierungen der
Oboe von Julia Belitz und der Violine von Christof Boerner. Ein Höhepunkt war auch das
Quintett in D-Dur von Johann Christian Bach mit der engelsgleichen Flötenmelodie, die
Boerner einfühlsam begleitete. Jeder Ton saß da wie gemeißelt. Dem festlich-feierlichen
Klang des Andantino setzte die Formation ein Allegro assai in höllischem Tempo entgegen,
gespickt mit hauchzarten Echo-Effekten und raffinierter Ornamentik.“ |
| Die Rheinpfalz, 22.11.2005 |
„La Gioia Köln“ bekommt für ausdrucksstarke und klangprächtige deutsche Musik des
17. und 18. Jahrhunderts im Konzertsaal von Schloss Burgau stehende Ovationen.
Ausgetretene Repertoire-Pfade mit Erfolg verlassen...Das Quintett spielte Musik
des 17. und 18. Jahrhunderts: schlank, vital und transparent- ein Abend, der zählte.“
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| Dürener Zeitung, 8.11.2005 |
„Beim „Concerto a quattro in d-moll“ für Flöte, Violine, obligates Violoncello und B.c.
von G.F. Händel konnten die Interpreten mit sicherer Beherrschung der Form und voll
ausschwingender Melodiebögen eine bezaubernde Klangwirkung hervorrufen. Christof
Boerner brachte seine Violine mit perlender Leichtigkeit zum Klingen und erreichte
zusammen mit der Flöte (Stephanie Bosch) ein sicheres harmonisches Gleichgewicht….
Nach dem temperamentvollen Zusammenspiel von Flöte und Violine brillierte die Flöte
beim Largo (BWV 529), ebenso wie beim Allegro im Zusammenspiel mit Violine, Violoncello
und dem Cembalo….nicht zuletzt durch die emotionale Reichweite ihrer Interpretation
verliehen die fünf Künstler diesem Werk (Telemann Concerto a-moll) Ausdruckskraft und Glanz.“
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| Nass.Neue Presse, 26.10.2005 |
“In punkto Lautstärke spielte „La Gioia“ auf originalen Instrumenten angenehm gedämpft, nutzte
im „Allegro“ (Fasch, Sonate B-Dur)den natürlichen Stereo-Effekt zwischen Oboe und Flöte und
erkor die tropfenden Akkorde des“ Grave“ zum Ereignis. Drahtig und exakt in der Darstellung
mutete das abschließende „Allegro“ an…. |
| Schwäbisches Tageblatt, 23.10.2005 |
„…der Einsatz der verschiedenen Instrumente der Blockflötenfamilie kombiniert mit der Solovioline
eröffnet eine breite Palette der klanglichen Gestaltung…Die herausragende Stärke des Ensembles
besteht im virtuosen Umgang mit dem Notentext, durch unübersehbare Spielfreude gepaart mit
Experimentierfreudigkeit und ausgesprochen raffinierter Ornamentik erfährt die Wiedergabe der
Werke eine unglaubliche Vitalität…Die technischen Möglichkeiten der Musiker scheinen unbegrenzt,
und trotz atemberaubender Tempi und Klangfülle ist die Wiedergabe stets transparent und wohl
balanciert…Daneben beeindruckt die ausgesprochen ausdrucksstarke Tongebung der Flötistinnen,
ungewöhnlich warm und tragend auch bei der Verwendung der Sopranflöte, was bereits im ersten
Takt des Konzertes in der „Sonata seconda“ von Giovanni Battista Buonamente deutlich wurde.“
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| Ruhr-Nachrichten, 09.08.2005 |
“La Gioia”, auf deutsch “die Freude”, genossen im wahrsten Sinne des Wortes die zahlreichen
Zuhörer, die sich eingefunden hatten, um ein barockes Kammerkonzert des ausgezeichneten
Ensembles “La Gioia Köln” zu erleben, das durch überragende instrumentale Technik und
Stilgefühl der Epochen Frühbarock bis Frühklassik überzeugte….Differenziert virtuos und
mit außerordentlicher Klangvielfalt zeigten sie ein phantastisches Zusammenspiel,
überlegen, perfekt abgestimmt und ausdrucksstark... |
| Westfalenpost, 30.12.2004 |
“Das Quintett, das sich an diesem Abend auch durch Virtuosität, ausdrucksstarkes Spiel und exakte
Abgestimmtheit auszeichnete… engagiert und unterhaltsam… Telemanns siebenteiliges, zu Beginn
dargebotenes Quartett G-Dur aus der “Tafelmusik” ließ die große Bandbreite des fein aufeinander
abgestimmten Ensembles erkennen... |
| Westfälischer Anzeiger, 19.11.2004 |
“Vom Feinsten waren die Darbietungen, weil barocke Affektenlehre und Effekte jederzeit schön
zur Geltung kamen… Virtuosität bei Traversflöte, Oboe und Violine einerseits, überaus exakte
Rhythmik, vor allem beim abschließenden schnellen Dreiviertel-Adagio, beim Basso continuo von
Cello und Cembalo andererseits: Dies waren die Qualitätsmerkmale bei der Interpretation des
Concerto in G-Moll von Antonio Vivaldi.”
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| Aachener Zeitung, 21.02.2004 |
“Dass diese Musik den Verstand wie das Gemüt der Zuhörer zu nähren vermochte, liegt gewiss nicht
an einer dem Bedürfnis nach Geläufigkeit und Gefälligkeit angepassten Tonsprache – die nämlich
war so kantig und von der “historischen Aufführungspraxis” geprägt wie das der Klassikfan von
so marktführenden Ensembles à la Musica Antiqua kennt….Vivaldis G-Moll-Konzert zelebrierten
die fünf Musiker als wahres Fest des Klanges. ....” |
| Aachener Nachrichten, 19.02.2004 |
“Dann wird die Musik lebendig… Das Ensemble “La Gioia Köln” ließ diesen Funken überspringen.
..Sie verstehen es zu verzieren, spielen virtuos. Doch die Vitalität eines Vivaldis
(Concerto in g- moll) oder eines Passamezzos von Thomas Simpson entsteht in dem Moment,
in dem die fünf barock artikulieren, in dem Moment, in dem die Musik durch ihre beherzte
und packende Spielweise zur Klangrede wird.”
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| Bergische Landeszeitung, 01.07.2003 |
“Die kleineren Tanzsätze zeigten Lebensfreude pur, in großer Virtuosität und pfiffiger
Präzision vorgeführt… ein überzeugendes Konzert.”
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| Kölner Stadt-Anzeiger, 23.6.2003 |
“Mit bewundernswert spielerischer Leichtigkeit an ihren Blockflöten beeindruckten Stephanie
Bosch und Julia Belitz, die oftmals mit Christof Boerner an der Barockvioline im
Dialog standen.”
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| Oberbergische Volks-Zeitung, 13.3.2003 |
“Es wurde seinem Namen “La Gioia” – “Die Freude” gerecht: Denn mit seinem ausdrucksvollen
wie auch virtuosen Musizieren auf Barockinstrumenten machte es dem zahlreichen Publikum
viel Freude… waren Stücke mit ständig wechselnden Besetzungen und Instrumenten-Kombinationen
ausgewählt worden, die die Klangfarben des Konzerts vielfältig und kurzweilig machten… Trotz
trockener Akustik spritzig konzertiert… überzeugten sie mit ihren ebenso durchdachten wie
musikantischen Interpretationen. Spritzig und rhythmisch prägnant war das Konzertieren der
Altblockflöte mit Oboe und Geige in Vivaldis herrlichem “Concerto in F-Dur”.
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| WAZ, 18.11.2002 |
“…mit Giovanni Battista Fontanas “Sonata Sestadecima”. Dabei ging einem insbesondere der
markante Renaissanceflötenklang unter die Haut: strahlend, hell und leuchtend, mit einer
Prise schneidender, anregender Schärfe.”
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| Die Rheinpfalz, 22.04.2002 |
“...denn “La Gioia” heißt die Freude und so musizierten sie auch.” |
| Westfalenpost, 09.08.2001 |
“Die Musiker des Ensembles “La Gioia” zeichnen sich durch Vielseitigkeit aus, zudem sind sie
großartige Virtuosen…Lang andauernder Applaus belohnte sie für diese wunderbare Musik.”
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| Soester Anzeiger, 07.08.2001 |
“Bereits in der (Trio-)Sonate a-moll (Telemann) zu Beginn harmonierte das virtuose
Blockflötenspiel von Julia Belitz aufs Schönste mit den weichen, gedeckten Klängen
der Barockgeige von Christof Boerner. Die Gefühlswelten des “affetuoso” teilten sich
ebenso mit wie der heitere Volkstanzcharakter des Schlussteils.”
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| Solinger Tageblatt, 4.8.2001 |
“Genauigkeit mit Esprit: Das ist das Geheimnis der jungen Flötistin (Stephanie Bosch).
Bei einem Konzert Rameaus kostet sie die Poesie der Traversflöte auf äußerst sangliche
Weise aus und wird der frühimpressionistischen Musik des genialen Franzosen aufs Haar
gerecht.”
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| Die Rheinpfalz, 26.05.1999 |
“…Voluminöser klangen die Renaissance-Blockflöten, während die Barock-Varianten mit
intimerem und variationsreicherem Ton für sich einnahmen. Julia Belitz und Stephanie
Bosch übernahmen es, mit kristallklarer Virtuosität und außerordentlichem Klangfarbenreichtum
diesen Unterschied umzusetzen und den Zuhörern zu verdeutlichen… Musik des italienischen
Frühbarock erklang in der Besetzung zwei Flöten und Basso continuo mit Kompositionen
Francesco Turinis, Giovanni Battista Fontanas und Tarquinio Merulas. Brillant spielten
Julia Belitz und Stephanie Bosch diese einsätzigen musikalischen Kostbarkeiten, die mit
staunenerregenden Verzierungen und Läufen sowie faszinierenden Spieltechniken ganz für
sich einnahmen…Der begeisterte Beifall zeigte den Künstlern, dass sie mit ihrem Spiel
erfreuten und damit ihren Namen “La Gioia” zu recht führen.”
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| Tagespost Speyer, 25.05.1999 |
“Brillant!” |
| Bergische Landeszeitung, 03.05.1999 |
“…und Freude kam wirklich auf, denn die Musiker… verstehen nicht nur ihr Handwerk:
Sie vermitteln Freude an der Musik… und haben eine beeindruckende stilistische
Bandbreite. Gerade das eigentlich ungewöhnliche Zusammenspiel von Block- und Traversflöte
geriet genussvoll affektreich.” “Das Zusammenspiel der Musiker war immer sehr präzise,
sinnvoll aufeinander eingehend und ausdrucksstark, so dass nie Langeweile herrschte.”
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| Kölner Stadtanzeiger, 30.4.1999 |